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Therapien

Traditionelle chinesische Medizin

Die Traditionelle Chinesische Medizin beinhaltet die Therapieformen der Akupunktur, Kräuterheilkunde, chinesischen Diäthetik, Qigong, Tai-Chi und Tuina. Sie entstand aus jahrtausendelanger Beobachtung der Natur und geht davon aus, dass sich die Phänomene der Natur (Makrokosmos) im Menschen und seinen Krankheitsbildern (Mikrokosmos) widerspiegeln. Traditionelle chinesische Therapiemethoden beinhalten eine ganzheitliche Herangehensweise auf Grundlage differenzierter diagnostischer Methoden, aus welchen eine individuelle Therapie entwickelt wird.

 

Westliche Naturheilverfahren

Das westliche Naturheilverfahren besteht aus neun Therapieverfahren. Diese sind häufig nützliche Therapiestrategien, deren Anwendung ich Ihnen erläutere, und Sie diese als Patient selbst zu Hause weiter durchführen können, um Ihre Beschwerden zu lindern.
Die restlichen Therapieformen führe ich in meiner Praxis durch.
Nahezu alle westlichen Naturheilverfahren haben neben der körperlichen Wirkung auch eine seelische Wirkung.

Details zu den Behandlungen

Details zu den Behandlungen

Die Hauptwirkung dieser chinesischen Heilmassage und manuellen Therapie liegt im Bewegen von Qi und Xue (Blut). Als Folge lösen sich Blockaden und Verhärtungen sowie Verklebungen in Sehnen, Muskeln und Bindegewebe. Dies wiederum beseitigt oder lindert die damit einhergehenden Schmerzen und korrigiert Fehlstellungen der Gelenke.

Die Domäne der Tuina-Therapie sind akute oder chronische Beschwerden des Bewegungsapparats. Aber auch funktionelle Störungen wie z.B. Schlafstörungen, Dysmenorrhoe, Magen-Darm-Erkrankungen oder Erkältungen lassen sich mit Tuina gezielt behandeln.

Tuina ist die älteste Therapiemethode in der medizinischen Geschichte Chinas. Sie umfasst muskuläre Massagen, chiropraktische Manipulationen, aktive und passive Gelenkmobilisationen sowie Akupressur entlang der Leitbahnen und deren Punkte.

Akupunktur ist ein Teilbereich der Chinesischen Medizin. Unter Akupunktur versteht man das Nadeln und Brennen (Moxibustion). Die Basis der Akupunktur bilden die Theorien von Yin und Yang, sowie die der Fünf Elemente bzw. Wandlungsphasen. Es wird davon ausgegangen, dass im Körper die Lebensenergie (Qi) in Energieleitbahnen (Meridiane) fließt, die unseren Körper wie ein Netzwerk durchziehen und mit lebensnotwendiger Energie versorgen. Auf Grundlage einer detaillierten Anamnese, welche die körperlichen, geistigen und seelischen Belange des Patienten mit einbezieht, sowie der chinesischen Puls- und Zungendiagnose, wird ein individuelles Akupunkturprogramm erstellt.

Akupunktur ist eine sehr alte Heilmethode die versucht, das Gleichgewicht von diesen zwei Kräften zu bewahren oder wiederherzustellen. Um das festgestellte Ungleichgewicht zu korrigieren, werden mit speziell ausgewählten Punkten feine Nadeln in den Körper gestochen. Die Akupunktur wird bei akuten und chronischen Beschwerden angewandt.

Durch ein gezieltes Setzten der Akupunkturnadeln wird in der Vorstellung der chinesischen Medizin der freie Fluss des Qi wiederhergestellt und der Mensch wieder in sein natürliches Gleichgewicht gebracht, was zur Genesung des Patienten führt. Die Akupunktur ist eine „Entsprechungstherapie“, und Ordnungstherapie bei der die Funktionsbereiche des menschlichen Organismus in Analogie zu den Erscheinungen der Natur und der Lebensgestaltung des Menschen gesehen werden.

Anwendungsgebiete sind erfahrungsgemäß akute und chronische Krankheiten (z. B. der Atmungsorgane oder des Verdauungstraktes), Allergien, Depressionen, Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreis, Erschöpfungszustände, Herz- und Kreislauferkrankungen, Infektionsanfälligkeit, Kopfschmerz und Migräne, Nervosität, nach postoperativen Eingriffen, Schlafstörungen, Wirbelsäulenerkrankungen u.v.m.

Der Begriff Moxibustion wird mit „Brennen“ übersetzt. Diese Therapiemethode fällt in den Bereich der Akupunktur oder in die chinesische Medizin und hat wie diese eine jahrtausendelange zurückreichende Tradition. Man versteht unter Moxibustion das Erwärmen von verschiedenen Arealen des Körpers oder von Akupunkturpunkten mittels glimmenden Moxakrauts. Dieses besteht aus den getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris, dem Beifuß, der die Eigenschaft besitzt, dass seine Hitze tief in den Körper eindringt und damit die Zirkulation von Qi (Energie) und Blut stimuliert. Man unterscheidet die Moxibustion mittels einer Moxa-Zigarre (in dünnes Papier gerollte Stangen aus Moxa) und dem Abbrennen von ungebundenem Moxakraut in einem Moxakasten bzw. eines Moxakegels auf einer Akupunkturnadel.

Ziel der Behandlung ist aus Sichtweise der chinesischen Medizin: die Vertreibung von Kälte und Feuchtigkeit aus den Meridianen, der Körperoberfläche sowie den Organen. Die Zirkulation von Qi (Energie) und Blut wird gefördert. In China und den umliegenden Ländern wird Moxibustion ebenfalls zur Vorbeugung von Krankheiten angewendet.

Die Moxibustion kann erfahrungsgemäß bei Erkrankungen angewendet werden, die durch innere Kälte (z. B. zuviel kalte Nahrung, die zu Durchfällen geführt hat) oder äußere Kälte (langer Aufenthalt in kalter Witterung, der zu Schmerzen im Bewegungsapparat geführt hat) entstanden sind. Sie kann auch bei Lumboischialgien und bei Anfälligkeit gegenüber Infekten angewendet werden.

Die HACI Fünf-Elemente-Nadeln kombinieren hauptsächlich drei Therapien: Magnettherapie, Schröpfen und Akupunktur. Im Inneren des Saugers befindet sich eine magnetische Metallspitze, die beim Ansetzen auf den Akupunkturpunkt durch Druck (Akupressur) und sein Magnetfeld (Magnetfeldtherapie) einwirkt.

Dabei greift weder die Magnettherapie noch die Akupunktur mit der abgerundeten Spitze am Druckkopf und die Schröpfwirkung in gefährdender Form in den menschlichen Körper ein. Sie sind nicht invasiv, schmerzarm, bieten keine Infektionsgefahr, sind sicher und zuverlässig.

Die HACI-Nadeln wirken regulierend auf das zentrale Nervensystem und verbessern die Durchblutung. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung des Organismus verbessert und der Stoffwechsel angeregt.

Bei der Dorn-Therapie wird der gesamte Körper auf Fehlstellungen untersucht und mit sanften, zur Mitte führenden Therapiegriffen, wieder in seine ursprüngliche Balance gebracht. Dieter Dorn entdeckte im Laufe seiner langjährigen Erfahrung mit der Methode, dass sich durch das Einrichten der Wirbelsäule sowohl innere Organe als auch die Psyche positiv beeinflussen lassen. So ist es mithilfe einer Dorn-Therapie möglich, nicht nur eine schmerzende Wirbelsäule und die Gelenke zu behandeln, sondern gleichzeitig auch mit dem sanften Einrichten der fehlgestellten Wirbelkörper einen Einfluss auf die inneren Organe und Organkreisläufe auszuüben. Ein individuelles Übungsprogramm, das auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt wird und das Ergebnis der manuellen Therapie festigt, ist ein wichtiger Teil der Behandlung.

Die Dorn-Therapie kann bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt werden: Schmerzhafte Rückenbeschwerden, Hexenschuss, wirbelsäulenbedingte Kopfschmerzen, Migräne, muskulärer Schiefhals, Schwindel, Ohrgeräusche, Arthrosen der Gelenke, Schulter- Arm- Syndrom, Tennisellenbogen, Funktionelle Störungen der Beckenorgane, Funktionelle Störungen innerer Organe- und Organsysteme, Gefühl von Energiemangel.

Die Breuss-Massage ist eine energetische Wirbelsäulenmassage, die ihre Anwendung vor oder nach einer Dorn-Behandlung, aber auch als selbständige Therapiemethode findet. Sie bewirkt eine sanfte Lockerung, Energetisierung und Streckung der Wirbelsäule und des Kreuzbeins und ist besonders angezeigt bei Bandscheibenleiden. Rudolf Breuss (1899-1990) war der Überzeugung, dass es keine degenerierten, sondern lediglich unterversorgte Bandscheiben gibt.

Indikationen sind unter anderem: Bandscheibenleiden, Schlafstörungen, Schmerzsyndrome, Angstzustände, Depressionen, Verspannungen, Hyperaktivität bei Kindern, Berührungsängste u.v.m.

Im Bereich Atlas – Axis – Occiput können sich diverse Störungen manifestieren, die bei Patienten die verschiedensten Probleme hervorrufen können.

So kann es zum Beispiel zur Beeinträchtigung der gesamten Körpermotorik kommen, da hier die hochcervicale Muskulatur eine Art Kontrollfunktion übernehmen muss. Auch können Kiefergelenksdysfunktionen und Okklusionsstörungen auftreten. Eines der häufigsten Symptome sind heftigste migräneartige Kopfschmerzen im Nacken-, Schläfen- und Stirnbereich mit möglicher Ausstrahlung ins Gesicht bis hin zu schweren vegetativen Entgleisungen. Ein weiterer Faktor ist der negative Einfluss auf den „visuellen Anker“ und die damit verbundene Verschlechterung der posturalen Anpassung (Gleichgewichtsreaktionen) im Alltag. Diverse funktionelle und statische Veränderungen der gesamten Wirbelsäule werden über diese Schlüsselsegmente beeinflusst.

Über mich

Silvina

Taddeo de Kuhn

Als gebürtige Argentinierin lebe ich nun seit 2004 in Deutschland. Nach mehrjähriger saisonaler Tätigkeit als Skilehrerin, habe ich mich 2009 für die Ausbildung zur Heilpraktikerin entschieden und darin meine Erfüllung gefunden.

Nach bestandener staatlicher Prüfung im Jahre 2011, habe ich mich der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Wirbelsäulentherapie nach Dorn / Breuß gewidmet. Desweiteren habe ich Fortbildungen in der Atlastherapie und Tuina absolviert, und bilde mich laufend weiter.

Der Mensch als Einheit aus Körper, Geist und Seele steht im Mittelpunkt meines Behandlungskonzeptes. Krankheiten und Probleme werden nicht isoliert betrachtet, sondern in Zusammenspiel behandelt, so darf ich mit einer ganzheitlichen Behandlung meine Patienten auf dem Weg der Besserung begleiten.

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